Archiv der Kategorie: Schuljahres-Bilanzen

Bilanz 2016

Nach einer erlebnisreichen Exkursionswoche, einem Montag, der Goethe und Faust zum Gegenstand hatte und einem Sommerfest endete am 20.07.2016 das elfte Schuljahr des FJG. Die Eltern konnten sich am 19.7.16 davon überzeugen, dass ihre Kinder nicht nur Effi Briest ganz selbstständig und sehr modern auf die Bühne brachten, sondern sie hatten auch die Gelegenheit die Schulband mit ihren neuen Liedern, die Tanz-AG mit ihren geschmeidigen Tänzen und die Ergebnisse der Projektwoche als Gallery-Walk zu erleben. Der Höhepunkt des Sommerfestes war jedoch die Zeugnisausgabe.

Die Freude über die erreichten Ergebnisse war sehr differenziert. Während die Abiturienten und die 10-Klässler sowie die 7- und 9-Klässler mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden waren und auch sein können, müssen unsere 8- und 11-Klässler ihre Leistungsbereitschaft bis auf wenige Ausnahmen noch stark erhöhen. In sechs Jahren das Wissen und die Bildung für das Abitur zu erwerben, ist kein leichtes Unterfangen. Aber der diesjährige Abiturjahrgang hat allen gezeigt, dass es zu schaffen ist, wenn man kontinuierlich arbeitet und ein klares Ziel vor den Augen hat.

In diesem Jahr erzielte die Schülerin, Marthe Stein, den bemerkenswerten Abiturdurchschnitt von 1,0, ihr folgten Malte Krämer mit 1,2 und Pia Fengler mit 1,5. Diese Leistungsspitze spiegelt einmal die große Einsatzbereitschaft dieser Schülerinnen und des Schülers, aber auch die erfolgreiche Arbeit der Lehrer und Lehrerinnen, die die Schüler zunehmend effizienter auf das Abitur vorbereiten. Insgesamt erreichten diese Abiturienten einen Durchschnitt von 1,9  unser bisher bester Durchschnitt, und damit liegen wir als Schule weit über den sonst üblichen Landesdurchschnitt der Brandenburgischen Gymnasien. Durch eine intensive schulische Betreuung, sehr gute, vertrauensvolle Lehrer-Schüler-Beziehungen und eine individuelle Berufsorientierung konnte auch in diesem Jahr wieder gewährleistet werden, dass alle Abiturienten das Abitur erfolgreich bestanden.

Auch die Prüfungen der Schüler der 10. Klasse sind in diesem Jahr wesentlich besser ausgefallen als in den Jahren zuvor. Eine effektive Lernumgebung, die das Lernen jenseits von Angst und Langeweile ermöglichte, aktivierte die meisten Schüler zunehmend.  Die Leistungsbereitschaft der Schüler der 10. Klasse sank sonst immer nach den schriftlichen Prüfungen im Mai rapide. Durch die Verlegung der mündlichen Englischprüfung auf Anfang Juni  blieben die Schüler doch stärker leistungswillig. Vom guten Lernklima in der Klasse profitierten alle. Darüber hinaus haben wir bereits im 2. Halbjahr das Anforderungsniveau der GOST in der 10. Klasse eingeführt und auch damit gute Erfahrungen gemacht, sodass diese Klasse besser auf die erhöhten Anforderungen der SEK II vorbereitet wurde und den Schüler stets bewusst war, was sie im nächsten Halbjahr erwarten wird. Nicht der Abschluss Klasse 10 stand so im Mittelpunkt, sondern die Vorbereitung auf die SEK II. Hierbei macht sich natürlich auch der vielfältige Erfahrungsschatz der Lehrer bemerkbar, die nun schon mehrheitlich seit 10 Jahren an der Schule tätig sind, regelmäßig ihre Arbeit evaluieren, als Team zunehmend intensiver kooperieren und so gemeinsam einen  effizienteren Weg gefunden haben, die Schüler noch gezielter auf das Abitur vorzubereiten und ihre Lernbereitschaft und mit dem eigenaktiven Engagement zu verzahnen.

Der Besuch außerschulischer Lernorte ist Bestandteil der meisten Lehrpläne, sodass auch in diesem Jahr wieder viele Lehrer Exkursionen, Museums-, Gedenkstätten-, Ausstellungs- und Theaterbesuche organisierten, die den SuS vielfältige Einblicke in neue kulturelle Zusammenhänge ermöglichten. Hier bewährte sich auch die sehr gute Zusammenarbeit mit dem BIORAMA und dem Geopark in Joachimsthal, der HNE Eberswalde, den Uckermärkischen Bühnen in Schwedt, der Sucht-Klinik in Angermünde, dem Wissenschafts- und Technologiepark in Berlin-Adlershof und der TH Wildau.

Zu den Höhepunkten im schulischen Alltag zählte auch in diesem Jahr wieder die Skifahrt, die Herr Ducke mit viel Elan akribisch vor- und nachbereitete. Bei der Durchführung in St. Jacob wurde er von Frau Benndorf, Herrn Gierth, Herr Perkuhn und Frau Sarnighausen tatkräftig unterstützt. Wer nicht Skifahren wollte, der konnte sich intensiv mit allen Aspekten einer gesunden Lebensweise beschäftigen. Frau Koglin organisierte diese Projektewoche unterstützt von vielen Fachlehrern so abwechslungs- und erfolgreich, dass wir den Gallery-Walk sogar für die abwesenden Schüler noch einmal wiederholen mussten. Denn alle Arbeitsgruppen verstanden es, ihre Ergebnisse so überzeugend und mit Spaß zu präsentieren, dass alle SuS viel Freude beim Zuhören und Verstehen hatten. Auch hier bewährte sich die gute Zusammenarbeit mit der Barmer e.V. in Eberswalde, dem Kneipp-Kindergarten in Zerpenschleuse, arche noVa e.V., der Drogenberatung Eberswalde und Frau Maleck aus Angermünde.

Für die Klassen 11 und 10 stellte ohne Frage ihre Kursfahrt nach England das wichtigste Ereignis des Schuljahres dar. Frau Koglin hatte diese Fahrt wieder mit viel Engagement vorbereitet und für zahlreiche interessante Besuchs- und Besichtigungsprogramme gesorgt. Neben der sprachlichen Anstrengung stellte insbesondere der Besuch der Weltstadt London auch für viele Schüler eine logistische Herausforderung dar. Es galt viele neue Eindrücke von den Spuren Shakespeares, den modernen Musik- und Modeszenen, den beindruckenden Museen und historischen Gebäuden zu verarbeiten.

Die Fahrten der anderen Klassen nach Flecken Zechlin und Wismar waren zwar nicht ganz so spektakulär, aber dafür boten sie hinreichende Gelegenheiten zur Festigung der sozialen Kommunikation und der Verbesserung des Klassenklimas. Die 7. Klasse nutzte diese Exkursionswoche, um sich mit der Geschichte und der Natur in Brandenburg intensiver zu befassen. Sport und Spaß kamen dabei auch nicht zu kurz.

Die Zusammenarbeit mit der Grundschule Georg Büchner konnte in diesem Jahr schon auf bewährte Strukturen zurückgreifen. Frau Ziethen und Herr Meyer (GS) organisierten den Mathe-Wettbewerb, Frau Schneiderheinze und Frau Meyer (GS) den Alphabetisierungswettbewerb, Herr Ducke und Herr Elmofty die Fußballspiele, Frau Schneiderheinze und Frau Pahl die Kooperation auf Theaterebene und Frau Meier und die Kindertagkommission gestalten einzelne Stationen des Kindertags der GS. Unsere Theaterkulissen, die Benita, Emma und Caro liebevoll malten, finden so auch bei Theateraufführungen der GS Verwendung. Die Schüler der GS, die sich besonders für Physik interessierten, konnten in diesem Jahr in unserer Physik-AG ihre Kenntnisse weiter vertiefen. Herr Wachholz ließ sich immer interessante Aufgaben einfallen, sodass alle SuS viel Spaß hatten.

Neben den Wettbewerben mit der Grundschule nehmen unsere SuS auch regelmäßig am Känguru-Wettbewerb teil, stellen sich im Geografie-Wettbewerb den modernen Anforderungen ebenso wie in Englisch. Die Gewinner der Wettbewerbe wurden während des Sommerfestes feierlich geehrt.

Die neue Struktur der Schülersprecher, die aus fünf SuS (Anna und Caro (Klasse 10), Niklas, Frieda und Christin (Klasse 9) besteht, die sich freiwillig bereit erklärten, diese wichtigen Aufgaben zu übernehmen, bewährte sich hervorragend. Lehrer und Schüler wussten, dass ihre Anliegen bei den fünf Schülern in den besten Händen sind. Die Schulsprecher schlichteten so manchen Konflikt zwischen den verschiedenen Schülern und Klassen und unterstützten die Arbeit der Schulleitung in vielfältiger Weise. Dafür gebührt ihnen unser großer Dank.

Das Lehrerteam hat sich in diesem Jahr insofern weiter entwickelt, dass die Aufgabenteilung innerhalb der Lehrerschaft sich bewährte und die Schulleitung strukturierter mit den Stärken der einzelnen Lehrer arbeitete. Ein Wunsch für das nächste Schuljahr bleibt die Vertiefung der fächerübergreifenden Zusammenarbeit. Dadurch, dass alle Lehrer neue Curricula erarbeiten müssen, besteht die berechtigte Hoffnung, dass in der Spalte Kooperation/Zusammenarbeit alle Lehrer weitere oder neue Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Fächern entdecken und dann auch realisieren. Des Weiteren müssen die Lehrer im nächsten Schuljahr  insbesondere in Klasse 9 und 12 an der Leistungsbereitschaft vieler SuS intensiv arbeiten. Daher wird sich in der Vorbereitungswoche das Team einen ganzen Nachmittag mit dieser Problematik befassen.

Bilanz 2014/15

Bilanz 2015
Im 10. Schuljahr des Freien Joachimsthaler Gymnasiums genossen es Lehrer und Schüler, dass sich ihr Gymnasium zu einem kulturell anspruchsvollen Ort für Bildung und Kommunikation entwickelt hat. Das freundliche, harmonische Schulklima ermöglicht nicht nur ein gutes Lehrer-Schülerverhältnis, sondern es ist auch die Basis für den respektvollen, toleranten Umgang der Schüler untereinander. Das FJG ist also inzwischen ein Lernort der besonderen Art und das spiegeln auch die Ergebnisse des diesjährigen Abiturs. Zum vierten Mal bestanden alle Schüler das Abitur. Der Notendurchschnitt der Abiturienten lag bei 2,2 und kann sich durchaus sehen lassen.
Die schulischen Ergebnisse der SuS der Klassen 7 bis 11 sind sicherlich nicht für alle zufriedenstellend. Insbesondere einige Eltern wünschten sich bessere Noten und auch einige Lehrer hätten sich über mehr Fleiß und Elan der SuS sehr gefreut. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern wurde schon rechtzeitig auf die schulischen Probleme einiger SuS aufmerksam gemacht und besondere Fördermaßnahmen festgelegt, die bei der Mehrzahl der SuS auch zu besseren Ergebnissen führten. Lediglich zwei Schüler konnten in diesem Schuljahr nicht versetzt werden. Es mangelte beiden Schülern an dem notwendigen Fleiß, sodass die Klassenkonferenzen zu diesem letzten Mittel der Erziehungsmaßnahmen schreiten mussten.
Neben der Schule als Lernort boten die Lehrer auch in diesem Jahr wieder ganz viele außerschulische Veranstaltungen an. (siehe Tabelle in der Anlage) Die Berliner Museen, die Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen, der GEO-Park Schorfheide, das Amt Joachimsthal und die Städte der Region ermöglichten als Lernorte die vielfältigsten Möglichkeiten, sich außerhalb der Schule Wissen und Fähigkeiten anzueignen.
Darüber hinaus gab es natürlich im 10. Jahr des Gymnasiums viele Gelegenheiten, diese Schule besonders zu würdigen. Am 6. November 2014 wurde die von Herrn Barthel und einigen Schülern neu gestaltete Mensa eingeweiht. Benjamin Gottong, Marthe Stein, Pia Fengler und Linda Koglin haben gemeinsam mit dem Künstler Herrn Barthel Kunstelemente gestaltet, die nun die Blicke der Besucher in unserer Mensa auf sich ziehen.
Die Bildungseinrichtungen der Stadt Joachimsthal feierten dann in der Woche vom 29. Juni bis 3. Juli 2015 zwei Jubiläen. Die KITA „Kinderglück am Heidereiter“ blickte auf 20 Jahre und das Freie Joachimsthaler Gymnasium auf 10 Jahre erfolgreicher Arbeit zurück. Aus diesem Anlass wurde ein Campusfest geplant, das am Dienstag mit einem großen Sportfest begann. Ca. 400 junge Sportler zogen von den Lehmbergen kommend durch die Stadt zum Fichte-Stadion, wo sie vom Bürgermeister der Stadt, Herrn Knaak-Reichstein, und Herrn Ducke, dem Sportlehrer des FJG, freudig erwartet wurden. Nach der von Schülern des Gymnasiums durchgeführten Erwärmung konnten alle Kinder ihre Wettbewerbe frei wählen. Alle Kinder hatten viel Spaß.
Am Dienstagabend fand dann im FJG eine Vernissage zum Thema „Nase im Wind“ statt. Inspiriert durch den in Portugal lebenden Künstler Timo Dillner, seine Gedichte und Gemälde hatten Schüler des FJG eigene Bilder gemalt und Stücke komponiert, die an diesem Abend präsentiert wurden. In diesem angenehmen künstlerischen Rahmen wurde dann an die 10 zurückliegenden Jahre des Gymnasiums erinnert. Benjamin Gottong, ein Schüler der 11. Klasse, begrüßte alle Gäste und zitierte das Gedicht „Nase im Wind“. Nach der feierlichen Begrüßung kamen der Amtsdirektor Herr Protzmann, Frau Freistedt die Schulgründerin, und der Künstler Timo Dillner zu Wort. Musikalisch untermalt wurde das Programm von Luise Thiel aus der 10. Klasse, die virtuos auf unserem Flügel spielte. Herr Mettin lud im Anschluss daran alle Gäste, Schüler und Eltern zu einem kleinen Umtrunk und vielen interessanten Gesprächen ein. Unter den Gästen waren auch viele ehemalige Schüler, die bei dieser feierlichen Gelegenheit alte Erinnerungen austauschten bzw. berichteten, wie sich nun ihr Leben als Student oder Auszubildender oder als frisch gebackener Absolvent gestalteten.
Am Donnerstag fand dann auf dem Schulhof der Grundschule und in der dortigen Aula das eigentliche Campusfest statt. Alle Bildungseinrichtungen präsentierten kulturelle Höhepunkte ihres Schaffens. Die Schulband des Gymnasiums spielte und die 9-Klässler führten das Theaterstück „Family impossible“ auf. Zur großen Überraschung aller hatte sich der australische Autor des Stückes Peter Scollin, den Frau Koglin, die Initiatorin der Theateraufführung, eingeladen hatte, unter die Zuschauer gemischt. Er ist Schauspieler in Berlin und Inhaber des Platypus-Theater, welches viele englischsprachige Stücke für Kinder und Jugendliche aufführt. Nach der Theateraufführung kam der Autor auf die Bühne und lobte die jungen Schauspieler, die hervorragend gespielt hatten. Auch die spartanische Kulisse und die Musikauswahl hatten alle Zuschauer begeistert. Am liebsten hätte Herr Scollin die Akteure gleich in sein Theater eingeladen. So überzeugt war er von Ihren Leistungen.
Das Campusfest hatte alle Einrichtungen der Stadt Joachimsthal, die sich der Bildung der Kinder und Jugendlichen widmen, näher gebracht. Neue Ideen für weitere Kooperationen wurden entwickelt und neue Projekte für das nächste Schuljahr verabredet. So gesehen war es also ein Erfolg für alle Kinder Joachimsthals.
In der Woche vom 10.11. bis 14.11. 2014 wurde der Physikunterricht mal wieder ganz praktisch vermittelt. Energie zum Anfassen erlebten in dieser Woche die Klassen 7, 8 und 9 des Freien Joachimsthaler Gymnasiums. Statt Mathe, Deutsch und Biologie standen die Themen Energieerzeugung, Energiesparen und regenerative Energien auf dem Stundenplan. Grund für den frischen Wind im Unterricht war der Besuch des EWE Energiemobils „Energie macht Schule“. Zum zweiten Mal machte das rollende Klassenzimmer des Energiedienstleisters an der Schule halt. Dort zeigten Lehrer der Schule zusammen mit EWE-Mitarbeitern, wie man mit selbst gebauten Energiemodellen Strom erzeugen kann, und was es mit den erneuerbaren Energiequellen auf sich hat. Diese Themen interessierten auch Dirk Protzmann, Amtsdirektor des Amtes Joachimsthal. Zusammen mit Peter Beyer von EWE, schaute er sich am Mittwochvormittag den „Energieunterricht“ der Siebtklässler einmal genauer an.
Die Biologie AG des Freien Joachimsthaler Gymnasiums startete im November 2014 das Projekt „Isegrimm – Märchen oder Realität?“. Dabei beschäftigten sie sich mit dem Wolf und seiner Rückkehr nach Brandenburg. Zu Beginn schauten sie sich Dokumentationen an und recherchierten, um Vorwissen über das Thema zu erlangen. Am 12. März fuhren sie dann gemeinsam nach Groß Schönebeck in den Wildpark. Sie trafen sich mit Frau Heiter am Wolfsgehege und durften bei der Fütterung der Tiere zuschauen. Im Rahmen der Bio-AG kümmerten sich die Schüler mit einem besonderen Projekt um das Tierheim Ladeburg. Am 27.04.2015 übergaben sie diesem Tierheim eine Spende im Wert von 100 Euro, die sie zuvor mit Hilfe eines Kuchenbasars an der Schule gesammelt hatten. Ein weiteres Projekt dieser AG war die besondere Hilfe für die in Joachimsthal ansässige Kommunität. Dort unterstützten die Schüler die älteren Bewohner bei der Frühjahrsbestellung und bei Aufräumarbeiten.
Da an unserem Gymnasium der weite Bildungsbegriff die Grundlage unserer Arbeit ist, organisieren Lehrer und Schüler auch immer wieder soziale Projekte. Neben dem zyklisch stattfindenden Intergenerationen-Kaffee, in dem Schüler, Lehrer und ältere Joachimsthaler sich Geschichten ihres Lebens erzählen, kümmerten sich in diesem Jahr auch einige Schülerinnen der 9. Klasse um die Kinder der iranischen Familie, die in Joachimsthal Kirchenasyl erhielt. Sie halfen den Kindern bei den Hausaufgaben und vermittelten soziale Kontakte.
Insgesamt fällt die Bilanz auch in diesem Schuljahr wieder gut aus. Dennoch sind sich die Lehrer im Klaren darüber, dass es auch im neuen Schuljahr wieder viele neue Herausforderungen geben wird.
B. Meier
Schulleitung Juli 2015

Bilanz des Schuljahres 2013/14

Rückblick auf ein erfolgreiches Schuljahr

Das neunte Schuljahr unseres Gymnasiums neigt sich dem Ende zu und wir können mit Stolz auf die Leistungen unserer Schüler, Lehrer und Eltern blicken.

Alle Abiturienten zeigten in den Prüfungen, was sie hier in den 6 Jahren gelernt hatten. Niemand musste eine pflichtige Zusatzprüfung absolvieren, da alle die erforderliche Punktzahl für ein bestandenes Abitur sicher erreichten.

Der Notendurchschnitt unserer Abiturienten von 2,1 ist wesentlich besser als der brandenburgische Landesdurchschnitt von ca. 2,5 (2013). Dieses beeindruckend gute Ergebnis zeigt auch, dass unser erfahrenes und hoch motiviertes Lehrerteam sehr gute Arbeit leistet und dass die Rahmenbedingungen, die uns der ASB Regionalverbund Barnim e.V. ermöglicht, wirklich optimal sind. Bilanz des Schuljahres 2013/14 weiterlesen

Bilanz des Schuljahres 2012/13

Liebe Eltern und Schüler!

Ein ereignisreiches Schuljahr geht zu Ende. Lassen Sie uns Bilanz ziehen. Die Ergebnisse, die unsere Schüler 2012/13 erreichten, können sich sehen lassen. Natürlich hatte der eine oder andere Schüler bzw. einige Eltern höhere Erwartungen und so können einzelne Enttäuschungen nicht ausgeschlossen werden.

Unsere Abiturienten absolvierten erfolgreich ihre Prüfungen. Der Durchschnitt der Abiturnoten von 2,4 ist im Landesvergleich zufrieden stellend. Zur großen Freude aller Beteiligten bestanden auch in diesem Jahr wieder alle Schüler das Abitur. Wir gratulieren also an dieser Stelle schon einmal allen 12ern und ihren Eltern ganz herzlich. Bilanz des Schuljahres 2012/13 weiterlesen