Besuch auf dem Flugplatz Eberswalde-Finow

Mitte Oktober 2026 besuchten Schüler:innen unseres Gymnasiums den Flugplatz Eberswalde-Finow (EDAV). Diese Expedition bot spannende Einblicke in den Alltag und die verschiedenen Arbeitsbereiche dieses Flugplatzes – rund um seine über 1.500 Meter lange und 50 Meter breite Start- und Landepiste.

Ultraleicht gebaut und sicher geparkt
Auf dem weitläufigen Gelände gibt es eine Vielzahl an Hangars – Hallen, in denen Flugzeuge geschützt geparkt werden können. Zwei Hangars durften die Schüler:innen von innen besichtigen. Natürlich passen keine riesigen Linienmaschinen in diese Hallen, aber für kleinere Jets oder Helikopter, aber auch für Flugzeuge in Ultraleichtbauweise sind sie gut geeignet. Und so konnte die Gruppe unserer Schüler:innen an diesem Tag auch die Betankung eines Ultraleichtflugzeuges selbst miterleben.

Gute Koordination des Flugbetriebs
Mittelpunkt eines jeden Flugplatzes ist natürlich der Flugtower. Hier gab es interessante Fakten über die Arbeit der Flugleitung. Deren Aufgabe ist es, Start und Landungen nach einem genau festgelegten Flugplan zu koordinieren. Mit viel Akribie und Vorausschau wird Tag für Tag der sichere Betrieb an einem Flugplatz aufrechterhalten. Dabei geht es nicht nur um die Abwicklung von Personenflügen, sondern auch um den Transport von großer und kleiner Luftfracht.

Schüler stehen in einer leeren Flugzeughalle. Ein Feuerwehrmann steht neben einem geöffneten Löschfahrzeug.

Jederzeit Sicherheit vor Ort
Aber auch die technische Ausstattung eines Feuerwehrfahrzeugs machte unsere Schüler:innen während ihres Rundgangs über das ausgedehntes Gelände neugierig. Denn wie auf jedem Flugplatz gibt es auch in Eberswalde-Finow ein Team erprobter Feuerwehrleute. Mit ihrer Technik können sie in den verschiedensten Gefahrensituationen schnell Hilfe leisten – falls notwendig natürlich auch mit Unterstützung der Feuerwehren aus umliegenden Gemeinden.

Spannender Blick hinter die Kulissen
Die Exkursion ermöglichte es, die Luftfahrt und die damit verbundenen Berufe aus nächster Nähe zu erleben. So konnten die Schüler:innen viele Eindrücke von unterschiedlichen Aufgaben hinter den Kulissen eines Flugbetriebs gewinnen.

Das Freie Joachimsthaler Gymnasium bedankt sich ganz herzlich bei den Mitarbeiter:innen des Flugplatzes, die sich viel Zeit nahmen, um unseren Schüler:innen die spezifischen Tätigkeiten ihrer Berufsbranche zu erläutern und so das Interesse am Alltagsbetrieb eines Flugplatzes zu wecken.

(unter Verwendung eines Textes der Schüler:innen und von Textauszügen und Fotos von EDAV)